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lefthere_ColumnHiergelassen und hingesetzt für eine begrenzte Zeit. Das Bild von Lawrence Weiner im Hamburger Bahnhof, Berlin, ist ein schöner Koan für die Vergänglichkeit.

Auf diese Seite werden Artikel hingesetzt und für eine begrenzte Zeit gelassen. Bis sie nicht mehr aktuell sind. Aktuell ist ohnehin nichts. Weil alles schon da ist. Aktuell ist vielleicht das, was gerade in unserem Fokus ist; das, von dem wir glauben, es sei aktuell.

 

 

 

 

Wie kommt man aus dem Überlebensmodus in den Seinsmodus

LebensmutWozu wären wir eigentlich fähig, wenn wir nicht ständig im Überlebensmodus wären? Die meisten Menschen in dieser Welt, ausser Kindern, ein paar alten und vielleicht ein paar sehr reichen Menschen, sind permanent im Überlebensmodus.

Wir denken, wir müssen arbeiten – oft in Jobs die wir nicht mögen – um uns die Wohnung zu leisten, das Essen auf dem Tisch zu haben und die Rechnungen zu bezahlen. Es ist eine Lebensweise, die wir nicht wirklich akzeptieren; die wir aber auch nicht wirklich in Frage stellen.

Wie funktioniert der Weg in den „Seins-Modus“? Ist es eine Utopie, sich vorzustellen, dass alle Grundbedürfnisse selbstverständlich gedeckt sind? Könnten wir uns eine Welt vorstellen, in der Nahrung, die reichhaltig in der Natur vorhanden ist, nicht bezahlt werden muss; wo es freie Energie und keine Abhängigkeit von Geld gibt? Ein Leben ohne den täglichen Überlebenskampf, ohne die ständige Angst, ein Opfer zu sein?
Wir könnten unseren Interessen nachgehen, unsere Talente entwickeln und für eine friedvolle Gemeinschaft unseren Beitrag leisten.

Ist das wirklich eine Utopie? Oder ein Zukunftsentwurf, der schon am Horizont sichtbar wird.HOLONIUM will dieser Fragestellung nachgehen. Es gibt eine Reihe an Entwürfen und Konzepten. Wie lassen sie sich in die Realität bringen? Wenn Sie einen Beitrag dazu haben, schreiben Sie uns eine Nachricht.

 

Demokratie

StadtWarum sind demokratische Gesellschaften in so viele Konflikte und Machtkämpfe verwickelt? Im Innen und im Aussen. Die aktuelle aussenpolitische Lage ist getrieben durch subtile, wie offensichtliche hegemoniale Ansprüche. Daneben sind die Sicherheit und der Wohlstand dieses Landes – nach politischer Lesart – einer Menge an Gefahren ausgesetzt. Terrorismus, Cyberattacken, radikale Fanatiker, sind offensichtlich reale Bedrohungen. Wie verhält sich dieses offensichtliche Gefahrenpotential zu unserer inneren Einstellung von Welt? Ist diese Welt wirklich von Grund auf schlecht? Müssen wir immer noch bis an die Zähne bewaffnet auftreten, damit wir nicht Opfer werden? Welchen Anspruch haben demokratische Staaten auf das Primat der Friedenserhaltung, wenn sie sich benehmen wie Diktaturen?
Wir wollen nach einem Entwurf suchen, der die Idee protegiert, dass bewaffnete Konflikte nicht mehr in unsere Zeit gehören. Die Angst, ein Opfer zu sein, lässt sich auflösen, wenn man den Mechanismus der polarität durchbricht.
Wenn Sie einen Beitrag dazu haben oder schreiben möchten, senden Sie uns bitte Ihre Nachricht.